PRAXIS FÜR PRIMÄRTHERAPIE | F.Becker, Heilpraktiker für Psychotherapie (HPG), Dipl.Soz.Päd (FH) | Lornsenstraße 41, 24105 Kiel |Tel: 0431-2209934 / Email: info@primaertherapie-kiel.de

Praxis für Primärtherapie (PT-Kiel)

Die Ausgangssituation - vor Beginn einer Psychotherapie

In die Praxis für Primärtherapie kommen die verschiedensten Menschen aus den unterschiedlichsten Anlässen und Lebenssituationen. Ausgangspunkt für den Beginn der gemeinsamen Arbeit / Therapie können sein: Lebenskrisen und Konflikte im Zusammenhang mit dem Beziehungsleben (Beziehungsschwierigkeiten / Trennungen), Berufsleben, der Herkunftsfamilie, aber auch psychische Schwierigkeiten wie Ängste, Depression, Zwänge, Selbstwertproblematik, eingefahrene Denk-, Gefühls,- und Verhaltensmuster. Auch psychosomatische Beschwerden, Traumatisierung veranlassen Menschen mit der Therapie in der Praxis anzufangen..

Manchen bereitet es Schwierigkeiten sich bei mir in der Praxis zu melden bzw. mit der Therapie anzufangen, weil sie unterschiedliche Gedanken für "Wahr" halten bzw. Überzeugend genug dafür halten zu zögern. Beispielsweise hängen manche dem Gedanken an ihr „Problem“ wäre nicht schwerwiegend genug und müsste es aber sein, wenn Sie sich Unterstützung suchen – oder sie glauben, sie sollten ihre Probleme ohne Hilfe lösen und es unabhängig von andern schaffen (Überlegen sie einmal wie viele Menschen es ihnen ermöglicht haben das sie Auto fahren können, auch wenn sie denken, sie sind es ja ganz allein im Auto, oder wie viele Menschen daran gearbeitet haben, dass Sie jetzt diese Webseite lesen können...), oder sie denken sie sollten sich schämen, oder sie müssten alles ganz genau erklären können (warum sollten sie dann Unterstützung brauchen !? ). Die meisten dieser Überlegungen fehlt das Fundament oder sind sehr kompliziert. Die Lösung ist einfach. Rufen Sie an, sprechen sie auf den AB oder schreiben eine E-Mail an die Praxisadresse und in Kürze können Sie in einem Orientierungsgespräch alles in Ruhe besprechen. Zudem sehe ich meine Praxis als einen Ort / Raum für emotionale und geistige Weiterentwicklung und Wachstum. Die Weiterentwicklung unserer Persönlichkeit,unserer Fähigkeiten im Umgang mit anderen Menschen und uns Selbst, das Erreichen einer neuen Lebensqualität und Levels ist etwas, was jeder Mensch verfolgen kann und im inneren vielleicht auch tut. Dieses streben besteht natürlicherweise auch unabhängig von der Frage nach dem „Krankheitswert“ der jeweiligen Schwierigkeiten. Die Frage „bin ich krank genug !?“ braucht sich eigentlich niemand stellen – vielleicht ist die Frage könnte mir Unterstützung gerade guttun, möchte ich das sich in meinem Leben etwas grundlegend verbessert ? Eine bessere Frage…

Aus meiner Erfahrung heraus denke ich kann fast jeder Mensch von dem Vorgehen und der Arbeit in meiner Praxis profitieren, dazu wäre nicht einmal eine besondere „Krise“ oder Lebenssituation notwendig. Manchmal ist sie (die Krise) hilfreich, weil sie den Start vereinfacht und eine Art Türöffner für jeden in seiner Entwicklung darstellen kann.

Hier eine Reihe häufiger Motive die den Ausgangspunkt der Therapie bilden können:

- Beziehungskrisen – Existenzkrisen – Depression – Ängste – Zwänge – Selbstwertproblematik – Blockaden ( Eingefahrene Muster aus Emotionaler, Verhaltens oder Gedankenebene) - familiäre Schwierigkeiten - berufliche Schwierigkeiten – das Gefühl das Leben zieht an einem vorbei – nicht ganz da zu sein - Zu wenig Selbstbewusstsein – Prüfungsangst – Panikattacken – Schlafstörungen

Das therapeutische Vorgehen in meiner Praxis, die zwei Hauptpfeiler:

Das Vorgehen in meiner Praxis bezieht Körper, Geist und Seele mit ein und ist ein ganzheitliches Konzept. Anders ausgedrückt bezieht die Therapie unsere Gefühlswelt, die bewusste und die unbewusste (Primärtherapie), unsere Gedankenwelt, unsere Gedanken und Vorstellungen (Gedankenanlyse - The Work -) und auch unserer körperliche Ebene mit ein. Alle Ebene finden in der Therapie in der Praxis ihre Berücksichtigung. Auf der Gefühlsebene geht es auch darum, verdrängte, teils mit traumatischen Erfahrungen verbunden Gefühle (Nicht-Gefühlte -Gefühle) aufzuarbeiten. Gefühle welche wir als Schmerzhaft, Angsteinflößend, bedrohlich empfinden können über Jahrzehnte in unserem System abgespeichert bleiben und sich sehr in diesem unbewussten / verdrängten Zustand auf Dauer sehr negativ auswirken. Ihre Verdrängung kostet Kraft und Lebensenergie und engt unseren emotionalen Spiel- und Erlebensraum ein. Sie verhindern, dass wir bestimmte Gefühle voll erleben können, weil dies die verdrängten Gefühle in unser Bewusstsein mit ihrem Schmerz zurückholen würde und ein Teil unseres Systems (die Abwehr) dies zu verhindern sucht. Diese Gefühle sind oft wie eine schwere Last auf unseren Schultern, nehme uns Lebensfreude und Leichtigkeit solange wir sie nicht bewusst verarbeiten. Diese Verarbeitung ist ein Prozess der häufig eine erfahrene Begleitung bedarf und unserem Leben eine ganz neue Qualität geben kann.

Der Zweite Hauptpfeiler ist die Auseinandersetzung mit unserer Gedankenwelt und Vorstellung. Unser Gedanken und Bewertung von Situationen. Der Widerspruch z. B. zwischen unserer Vorstellung und der Realität führt häufig zu leiden. Unsere ungeprüften Gedanken und Vorstellung versetzen uns in Familie, Beruf in unserem ganzen Leben häufig in sehr schwer zu ertragende Gefühlslagen. Wir schaffen uns oft mit diesen, zum Teil kaum bewussten Gedanken und Vorstellungen den kürzesten Weg in ein oft nicht notwendiges Leid. Das Aufspüren dieser Gedanken und Glaubenssätze und ihre intensive Bearbeitung kann unser Leben unsere Einstellung unser Betrachtungsweise entscheiden verändern oder erneuern. Wir können zu einem völlig neuem Umgang mit unseren Gedanken finden und auf diese Weise uns eine Menge Leid ersparen und unsere persönliche Entwicklung voranbringen und an Stellen an denen wir nur trübe Sackgassen ausmachten neue Wege finden. Häufig finden hierbei kleine "Erleuchtungen" statt, welche dazu führen, dass wir wesentlich unsere Perspektive wechseln und sich unser Gefühl zu einer Situation sehr ins Positive ändert.

Auf den folgenden Seiten können sie mehr Details über die beiden Ansätze in meiner Praxis erfahren

Beachten Sie dabei bitte, dass im therapeutischen Vorgehen beide Wege sich ergänzen oder kombiniert werden...

Lesen sie hier mehr über die Primärtherapie...

Hier erfahren sie mehr über die Gedankenanalyse und The Work...