PRAXIS FÜR PRIMÄRTHERAPIE (PT-Kiel) F.Becker, Heilpraktiker für Psychotherapie (HPG), Dipl.Soz.Päd (FH) | Lornsenstraße 41, 24105 Kiel |Tel: 0431-2209934 / Email: info@primaertherapie-kiel.de

Praxis für Primärtherapie (PT-Kiel)

Kursprogramm Primärtherapie - ganzheitliches Therapieprogramm - Selbstentfaltung - Persönlichkeitsentwicklung und Fortbildung

Die Teilnahme am Kursprogramm biete den Klienten ein umfassendes ganzheitliches Therapiekonzept. Ein Raum, welcher verschieden emotionale und geistige Entwicklungsprozesse zulässt und befördert. Das Kursprogramm / die Gruppe bietet Platz für tiefgehende emotionale Erfahrung und weitreichende Selbsterkenntnis. Geist / Verstand und Gefühl ebenso wie unsere körperliche Gesundheit finden in dem Kursgeschehen Berücksichtigung. Die gemeinsame Erfahrung in der Gruppe bietet eine Fülle gegenseitiger Anregung unter den Teilnehmern, welche oft Ausgangspunkt für wichtige Therapie- und Entwicklungsschritte bilden. Die Energie und Dynamik eines Kurswochenendes sind einer der entscheidenden Pluspunkte der Gruppensituation gegenüber der Einzeltherapie. Im Rahmen des Kursprogramms können Klienten auf sehr effektive Weise die unterschiedlichsten Schwierigkeiten und "psychischen Problem" angehen. Dies kann über die Bewältigung von Lebenskrisen über depressive Stimmungen, Ängste, Zwängen, psychosomatischen Beschwerden, Beziehungsproblem und Selbstwertproblematik und die verschiedenen anderen Anlässe, welche an anderen Stelle auf dieser Webseite genannt sind gehen... Die Gruppenteilnehmer sind so unterschiedlich wie die Lösungswege, welche sie im Rahmen der Gruppe finden... . Die enorme Lernerfahrung aus der Gruppentherapie wappnet die Teilnehmer für die verschiedensten noch auf ihrem Lebensweg liegenden Herausforderungen.

Das Kursprogramm ist modular aufgebaut (Orientierungsgespräch / Basismodul / Drei-Monats-Modul / Jahresgruppe A / Jahresgruppe F). Es findet seit über 10 Jahren jeden Monat ein Kurs (Primärkurs) statt (Fr-So). Interessenten können direkt nach einem Orientierungsgespräch oder nach einer Reihe vorangegangener Einzel- oder Paarsitzungen in das Kursprogramm einsteigen. Termine, zu denen ein Einstieg in das Kursprogramm möglich ist erhalten sie auf Anfrage oder im Orientierungsgespräch.

Eine Herausforderung

Für die meisten Menschen kostet der Schritt sich in das Kursprogramm / eine Gruppensituation zu begeben Überwindung. Es tauchen in der Regel verschiedene Bedenken auf Beispiele hierfür sind: „Ich kann mir nicht vorstellen, in einer Gruppe über etwas reden zu können was mir wichtig ist“ „ Ich habe Sorge, das ich nur mit den anderen beschäftigt bin, weil ich eh immer helfen will“ „Wie soll das Funktionieren mit mir in der Gruppe , ich kann mir das nicht vorstellen weil,…(diverse Gründe / Variationen)“ oder es kommen Bedenken wegen dem Zeitaufwand oder der Finanzierung der Therapie. Solche Gedanken, Ängste und Sorgen sind normal, sie tauchen auf in Anbetracht einer unbekannten Situation (das ist verständlich), unsere Vorstellung ist voll mit Ängsten und Sorgen , welche wir in diese zukünftige Situation hineinprojizieren. In der Regel bestätigen sich diese Sorgen nicht. Die Ängste sind im Voraus viel präsenter als in der eigentlichen Situation (Kursprogramm) selbst. Die Anspannung, welche dann noch besteht, ist vielleicht auch ein wichtiger Ausgangspunkt für die eigene Entwicklung / Therapie und dann für die ersten Gruppensitzungen von Bedeutung und das ist absolut OK und passend für den Start. Häufig sind unsere Sorgen / Überlegungen betreffend der Finanzierung oder Zeitproblematik, auch nur vorgeschoben und Ausdruck der Angst vor der Therapie, wir rationalisieren hiermit unsere Angst vor der Auseinandersetzung mit uns Selbst (und den Anderen). Mit dieser aufkommenden Angst beginnt eigentlich schon der Therapieprozess, sie müssen nur weitergehen um diese grundsätzliche Angst später hinter sich lassen zu können…

Die Gruppentherapie hat deutliche Vorteile gegenüber der Einzeltherapie

Einzelsitzungen können ein gutes Setting für therapeutisches Arbeiten sein und Klienten in ihren Anliegen sehr voranbringen, es können Blockaden gelöst, Denkmuster aufgebrochen und mit intensiven verdrängten Gefühlen gearbeitet werden. All dies ist aber auch sehr gut im Rahmen des Kursprogramms (Gruppe) möglich. Das Kursformat (Therapie über ein ganzes Wochenende / Freitagabend bis Sonntag 14 Uhr in der Gruppe ) fördert und führt zu sehr intensiven und fokussierten therapeutischen Geschehen, welche den Einzelnen oft auf ganzer Ebene und vor allem auch verschiedene Ebenen (geistig / emotional / körperlich / sozial / Spirituel) herausfordert, wie es in der Einzeltherapie nicht möglich ist. Durch die Gruppendynamik tauchen Aspekte im Zwischenmenschlichen auf, die Vielfache zu Anregung und Lernerfahrungen führen, welche in der Einzeltherapie nicht realisiert werden können. Oft sind die anderen Teilnehmer in vielfacher Hinsicht ein Spiegel und können uns sehr viel über uns bewusst machen. Ihre Anregung und Kritik kann neue Impulse geben und Entwicklungen eröffnen. Durch die auftretenden Ähnlichkeiten von Themen der andere Teilnehmer mit den eigenen Themen lernt man in der Regel sehr viel durch das mitbekommen der Therapieprozess der anderen Teilnehmer.

Froum Primärtherapie

Die Teilnehmer haben zwischen den monatlich stattfindenden Wochenendkursen (Primärkursen) die Möglichkeit sich im Rahmen eines geschützten Internetforums über ihre Erfahrungen, Gedanken / Gefühle auszutauschen. Das Forum ermöglicht auf diese Weise eine zusätzliche Begleitung und Nachbereitung von im Kurs aufgetauchten Themen / Gedanken / Gefühlen. Die eigene Entwicklung auf einem Weg gemeinsam mit „Mitstreitern“ erleben zu können ist sehr bereichernd und förderlich. Das Forum wird von vielen Teilnehmern intensiv zwischen den Kursen genutzt

Im Rahmen des Kursprogramms können die unterschiedlichsten Themen bearbeitet werden. Der Anlass für eine Teilnahme kann im einzelnen sehr unterschiedlich sein und reicht von akuten Krisen wie Trennungen / Arbeitsplatzverlust (Burnout) das Auftreten von psychischen „Störungen“ (Ängste, Zwänge, Depressionen, Prüfungsangst, Kontaktschwierigkeiten…) über festgefahren Beziehungsmuster, familiäre Probleme, Sinnkrisen, emotionale Blockaden, Schwierigkeiten im beruflichen Bereich zu dem einfachen Wunsch sich weiter zu entwickeln oder intensiver und bewusster zu leben.

Elemente / Ansätze / Techiken, welche im Gruppengeschehen auftauchen und zur Anwendung kommen

Gruppendynamik: Die Präsenz unterschiedlicher Menschen in der Gruppe, ihr Aufeinandertreffen und Begegnen ergeben auf völlig natürliche Weise eine fülle an Anregungen und Emotionen sowie gedanklichen Reaktionen, aus denen im Gruppenprozess immer wieder geschöpft werden kann. Die Gruppendynamik lässt manche Aspekte einer Person erst aufleuchten und Gemeinsamkeiten und Gegensätzliches wird deutlich. Ganz automatisch finden Projektionen statt und Emotionen und Gedankenschemata werden in Resonanz gebracht. Aus der Gruppendynamik allein ergeben sich so unerschöpflich und unangestrengt viele Gelegenheiten den eigenen Therapieprozess voranzubringen
Karthasisches Erleben - Primärerlebnis
Analoges Wahrnehmen
Theorie menschliche Psyche
Theorie emotionale Gesetzmäßigkeiten
Denkschemata
Introspektion
Resonanz
Konfrontation
Outdooraktivitäten
Technik Zweierübungen: Es werden im Rahmen der Gruppe auch immer wieder Kommunikations-Wahrnehmungsübungen zu zweit durchgeführt. Es gibt hier klare äußere Richtlinien und diese Übungen laufen ohne Körperkontakt ab. Sie ermöglichen z.B. den Teilnehmern häufig bestimmte Aspekte, welche ihnen wichtig sind oder gerade durch den Therapieprozess in ihren Focus gekommen sind vertiefend und zu zweit zu reflektieren oder auch Gefühle / Gedankeninhalte, welche bis dahin nur vor-bewusst oder verdrängt waren für sich zu erschließen.
Technik Gruppenübungen
Umkehrungen / Spiegelung
Bewegung / Sport
Arbeiten an Abwehrmechanismen
Arbeiten mit Videoaufnahmen - zur Evaluation des Therapieprozess und als Möglichkeit für Teilnehmer sich aus einer anderen Perspektive in Therapiesituaion zu betrachten
Offene Wahrnehmung
Emotionale Rückführung
Verbale / bonverbale Kommunikation
Körpersprache Spiegelung
Arbeiten mit Träumen
The Work / Überprüfung von Gedanken
Outdooraktivitäten
Arbeiten mit dem Schatten (C.G.Jung)
Gruppendynamik
Konfrontation mit dem nicht Wahrgenommenen
Projektion bearbeiten
Spiritueller Diskurs
Outdooraktivitäten
Biographiearbeit
Gemeinschaft: In Kursprogramm verbringen unterschiedliche Menschen einen oft sehr entscheidenen Teil eines persönlichen Entwicklungspfades gemeinsam. Dies bedeutet auf der einen Seite Reibung und Konflikte aber auch Trost und Unterstützung. In der Gruppe gehen viele auch in der Therapie selbst durch stürmische und fordernde Phasen - jeder Unterstützt und ist auf die Unterstützung der andern zu einem gewissen Grad angewiesen.

Der Prozess in der Gruppe

Viele Teilnehmer berichten von der Erfahrung, dass sie sich erst in der Primärtherapie in ihrem Eigentlichen / inneren wirklich wahrgenommen gefühlt haben. Dieses eigentlich (hinter der Fassade) gesehen und wahrgenommen Fühlen bewirkt von sich aus schon eine Weitung des Bewusstseins zu bis dahin verborgenen Gefühlen. Nach einem Wochenendkurs in Primärtherapie gehen die Teilnehmer zumeist mit viel Energie und Tatkraft an die Dinge und ihr Leben heran, sie sind gelöst und voll Energie, weil sich bei Ihnen im Inneren etwas bewegt und gelöst hat sie ihr "System" wieder ein Stück weit von alten Lasten gereinigt haben.

Ist der therapeutische Prozess in einer fortgeschrittenen Phase, sind die Teilnehmer von vielen ihrer alten Gefühls-lasten befreit und können insgesamt freier in ihrem Leben denken, handeln und fühlen. Sie sind weniger beeinflusst und beeinflussbar und ihre Wahrnehmung ist weniger verzerrt durch unverarbeitete Erfahrungen, so dass sie sich direkter und selbstbewusster mit der Realität auseinandersetzten können. Die Teilnehmer haben dann wesentlich mehr die Fähigkeit entwickelt, ihr Leben, ihr "Schicksal", ihre Berufs- und Beziehungsgestaltung selbstbewusst und unter Beachtung ihrer und der Gefühle der anderen selbstbewusst zu übernehmen.

Fortbildung Primärtherapie

Teilnehmer aus heilenden Berufen wie Ärzte, Heilpraktiker, Psychologen, Pädagogen, erhalten nach Abschluss einer kompletten Jahresgruppe A bzw. nach Abschluss der Jahresgruppe F ein Zertifikat über ihre Fortbildung in Primärtherapie. Das Zertifikat beinhaltet Anzahl der Sitzung mit Selbsterfahrungs-Anteil sowie Auflistung der gelernten Theorieinhalte und Vertiefungen von Einzelthemen. Zum Abschluss des Moduls findet eine individuelle Überprüfung der Absolventen in einer Reihe von Einzelsitzungen statt. Mit dem Zertifikat können die Teilnehmer in ihrem Arbeitsfeld z.B. als Arzt , Psychologe, Heilpraktiker oder Pädagoge ihre Fortbildung in Primärtherapie nach Becker angeben und die Arbeitsweise der Primärtherapie nach Becker anwenden und praktizieren. Die Jahresgruppe A und F haben jeweils einen Umfang von ca. 250 Therapiestunden !


Aufbau Kurprogramm Primärtherapie / Übersicht

psychotherapieprogramm modulübersichtModulübersicht

Das Kursprogramm ist Modular aufgebaut. Die normale Abfolge ist: Orientierungsgespräch -> Basismodul Einzeltherpaie / Einzelintensivphase oder direkter Einstieg in das Drei-Monats-Modul. Nach dem Abschluss des Drei-Monats-Moduls kann die Therapie im Rahmenen der Jahresgruppe A und danach in der Jahresgruppe F fortgesetzt werden

Baismodul Einzeltherapie

Das Basismodul besteht aus 4 regulären Sitzungen, welchen ein Orientierungsgespräch vorangestellt ist (1+4). Häufig können in diesem Format für die Klienten wichtige Punkte geklärt und erarbeitet werden. In den Sitzungen werden starke Impulse zu einer eigenen Entwicklung gesetzt. Viele Schwierigkeiten können mit Unterstützung dieser Sitzung wesentlich besser bewältigt und eine neue Haltung / Perspektive gefunden werden. Am Ende des Basismoduls findet eine kurze Evaluation statt und es kann die Frage geklärt werden ob und wie die Therapie fortgesetzt wird. Hier ist es grundsätzlich möglich weiter in Einzeltherapie zu bleiben oder auch am Kursprogramm PT (Gruppe) teilzunehmen

Drei-Monats-Modul (Gruppe)

Das Drei-Monats-Modul ist teil des Kursprogramms (Gruppe). Es geht in der Regel über einen Zeitraum von drei Monaten und beinhaltet drei Wochenendkurse (Primärkurse) und eine die ganze Zeit über laufendes begleitendes Internetforum. In diesem therapeutischen Rahmen in der Gruppe kann immer viel erreicht werden und die Dynamik an Interaktion / Übungen und Inhalten des Kurses ist für jeden Teilnehmer eine fordernde und inspirierten Situation. Die verschiedensten Problematiken können in diesem Rahmen effektiv bearbeitet werden. Die Lerneffekte, welche sich aus der Gruppensituation ergeben sind groß. Das Drei-Monats-Modul ist das Einstiegsmodul ins seit 10 Jahren laufende Kursprogramm. Am Ende des Moduls findet eine Evaluation statt und der Klient kann die Therapie im Rahmen der Jahresgruppe A fortsetzen.

Jahresgruppe F

Die Jahresgruppe PT beinhaltet 10x Wochenendkurs (Primärkurs) + eine Intensivwoche (Gruppe). Entwicklung aus der Jahresgruppe A können hier weitergeführt werden. Fortschritte die bisher erreicht sind festigen sich. Selbstbewusstsein , Wahrnehmung , persönliche Freiheit werden weiter gestärkt. Im Bereich von Emotionalen unverarbeiteten Erfahrungen kann es hier oft noch tiefer gehen, teils bis zu unseren ersten Tagen und Ereignissen oder auf zuvor ungeahnt tiefer Ebene . Auf gedanklicher Ebene geht es um sehr grundsätzliche Fragen. Die Fähigkeiten mit schwierigen Situationen umzugehen werden weiter entwickelt. Die eigenen Emotionalen und Gedanklichen Altlasten behindern einen viel Weniger. Die Entwicklung neuer Ziele und Wege und die Selbstverwirklichung und Selbstfindung kommen in dieser Phase entscheidend voran.

Orientierungsgespräch

Orientierungsgespräch: Das Orientierungsgespräch findet vor der eigentlichen Therapie statt. Die Interessenten / Klienten haben in diesem Gespräch die Möglichkeit von ihrem Anliegen / Situation zu berichten , sich ein Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise zu verschaffen und für sie offene Fragen zu klären. Ich kann ihnen in diesem Gespräch meine Einschätzung der Situation und Vorschläge für den Ablauf der Therapie geben. Nach dem Orientierungsgespräch fällt es den meisten Menschen leichter mit der eigentlichen Therapie zu starten. Vereinbaren sie einen Termin und der erste Schritt ist getan.

Intensivphase / Kurzintensiv

Die Intensivphase bietet ihnen die Möglichkeit über einen kurzen Zeitraum sehr intensiv und voll fokussiert an ihren Anliegen / Schwierigkeiten / Fragen zu arbeiten. Durch die Intensivphase können in kurzer Zeit sehr entscheidende therapeutische Erfahrungen gemacht werden. Die Intensivphase findet in einem speziellen Setting statt – sie sollten sich für ein paar Tage komplett freinehmen und in einer Ferienwohnung oder ähnlichem unterkommen. Sie haben während dieser Zeit 1-2 Sitzungen am Tag. Gleichzeitig gibt es einen speziellen Rahmen (Therapievereinbarung) mit „relativen Isolation“, welche, die Therapiezeit intensiviert und therapeutische Fortschritte weiter fördert und Ablenkungen bzw. Verdrängung verhindert hilft. Die Termine für eine Intensivphase und die Anzahl der Sitzungen werden individuell besprochen und festgelegt.

Jahresgruppe A

Die Jahresgruppe PT beinhaltet 10x Wochenendkurs (Primärkurs) + eine Intensivwoche (Gruppe). Im Rahmen der Jahresgruppe kann weitreichende therapeutische Entwicklung angestoßen begleitet und zu Ende geführt werden. Sie bietet die Möglichkeit umfassend an Schwierigkeiten / Problemen / Psychischen Störungen - Verhaltens und Gedankenmustern und auch traumatischen Erfahrungen zu arbeiten. In der Jahresgruppe kommt es zu einer tiefgreifenden Selbsterfahrung, welche ihre Muster und Gefühlswelt sehr zum positiven verändern kann. Die Gruppendynamik vereinfacht den Prozess entscheidend. Tief versenkte Gefühle und Glaubenssätze können in diesem Rahmen bearbeite werden. Der Prozess kann nach einer Evaluation in der Jahresgruppe F fortgeführt und weiter vertieft werden.

Fortbildung Primärtherapie nach Becker / Zertifikate :

Teilnehmer aus heilenden Berufen erhalten nach Abschluss einer kompletten Jahresgruppe A bzw. nach Abschluss der Jahresgruppe F ein Zertifikat über ihre Fortbildung in Primärtherapie. Das Zertifikat beinhaltet Anzahl der Sitzung mit Selbsterfahrungs-Anteil sowie Auflistung der gelernten Theorieinhalte und Vertiefungen von Einzelthemen. Zum Abschluss des Moduls findet eine individuelle Überprüfung der Absolventen in einer Reihe von Einzelstunden statt. Mit dem Zertifikat können die Teilnehmer in ihrem Arbeitsfeld z.B. als Arzt , Psychologe, Heilpraktiker oder Pädagoge ihre Fortbildung in Primärtherapie nach Becker angeben und die Arbeitsweise der Primärtherapie nach Becker anwenden und praktizieren.

Anmeldung zum Kursprogramm Primärtherapie:

Erfragen Sie bitte die möglichen Starttermine für eine Teilnahme am Kursprogrogramm.

Anmeldung per Telefon (0431-2209934) oder Email (info@primaertherapie-kiel.de) nach erfolgtem Orientierungsgespräch in der Praxis oder via Skype.

Therapiegebühren sind im Rahmen der verbindlichen Anmeldung vor Beginn des Therapiemoduls zu überweisen. Keine Rückerstattung für bereits begonnene Module bei einem Therapieabbruch / nicht erscheinen.